Tag Archive for 'WWW'

Better Web Application Framework

Links extern:
Sean Kelly

Backup WordPress with cURL

curl -c cookies.txt "http://example.com/wp-login.php" -d "log=USER&pwd=PASSWORD&wp-submit=Log+In"

curl -b cookies.txt "http://example.com/wp-admin/export.php?author=all&submit=Download+Export+File&download=true" > `date +%Y%m%d-%H%M%S`.example.xml

rm cookies.txt

3D CSS transforms in WebKit nightly build

Links extern:
3D CSS transforms available in Leopard via WebKit nightlies – Ars Technica
satine.org » Snow Stack is Here

Wer nichts zu Verbergen hat, braucht auch keinen Datenschutz

CIA Agenten und Einrichtungen wurden durch Google und Recherche in öffentlich zugängliche Datenbanken aufgedeckt.

Da hat es die Richtigen erwischt.

Links extern:
heise online – Zeitung enttarnt tausende CIA-Mitarbeiter
Sicherheitsleck: Tausende CIA-Mitarbeiter enttarnt – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

Berichterstattung

Wenn man als Journalist mit einem Computer seine Texte schreibt, und im Internet veröffentlicht, heißt das noch lange nicht, dass man auch über Computer und das Internet schreiben kann und sollte:

Auf der RSA-Konferenz, auf der sich Spezialisten aus aller Welt über Computersicherheit austauschen, hat George Kurtz, Senior Vice President beim Antiviren-Software-Hersteller McAffee, demonstriert, dass Hacker dank Google zum Auslaufmodell werden. Über Googles Such- und Cachefunktionen könne man nämlich auch als PC-Dummie ganz bequem an vertrauliche Daten und Netzwerk-Passwörter gelangen.

Besonders gewitzt ist, dass das System den Datenfluss über den Computer Port 443 auf die Rechner leitet, der weltweit für den Geldtransfer genutzt wird. «Solange ein Land nicht den kompletten Finanzfluss einstellen möchte, können sie nichts gegen unser System unternehmen», sagt Professor Ronald Deibert, Leiter des «Citizen Lab» – Projekts der Universität Toronto.

Links extern:
Netzwelt-Ticker: Linux schlägt Windows auf dem Mac – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
NETZEITUNG INTERNET: Software überwindet digitale Mauern

Google Book Search und der Kampf gegen die ewig Gestrigen

Zu Google habe ich ein zwiespältiges Verhältnis.
Die Suchergebnisse sind immer noch die Besten (Es sei denn, es wird mal wieder zensiert), sonst halte ich mich von den Diensten der Datenkrake fern.
Mit Google Book Search kehrt Google wieder zu seinen Wurzel zurück, der Suche in und Strukturierung von gigantischen Datenmengen. In diesem Fall, das gesamt gedruckte Wissen der Menschheit.
Zumindest versucht es Google, denn wie bei kaum einem anderen Dienst weht Google ein eisiger Wind entgegen, der von der Verlagsindustrie kommt. Einer Industrie, die wie die Musik- und Filmindustrie den Sprung in das Internetzeitalter noch nicht geschafft hat.
Der unmittelbare, freie und vollständige Zugang auf einen Großteil des gedruckten, englischsprachigen Wissens der Menschheit (zumindest dort, wo man Internetzugang hat) wäre das größte Entwicklungshilfeprojekt (Wissenstransfer in Entwicklungsländer) der Menschheit und würde die Art wie die Menschheit mit Wissen arbeitet revolutionieren.
In meine Augen sind sämtliche Einwände der Verlagsindustrie, bezüglich Uhrheberrecht, im Angesicht der Möglichkeiten die sich bieten irrelevant und kleingeistig.
Am penetrantesten bei den Nörglern sind die Franzosen (bzw. Jean-Noël Jeanneney, Direktor der Französischen Nationalbibliothek) mir ihrem Nationalchauvinismus. Würde Google zuerst Bücher in französischer Sprache scannen, würde Jean-Noël Jeanneney Google den Arsch lecken. Auch er wird sich damit abfinden müssen, dass französisch nicht die Weltsprache Sprache ist, sondern Englisch.
In Deutschland bekommt Google ebenfalls Gegenwind und was für welchen.
Google hat in 2 Jahren über 300$ in das Einscannen von Büchern investiert. Nun kommen die Waldschrate vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und denken mit einem einstelligen Millionenbetrag das Gleiche erreichen zu können. Das Know-how und die Fähigkeite in großen Datenmengen zu suchen und dies Funktionen einer großen Benutzergruppe zu Verfügung zu stellen fehlt es diesen Waldschrate gänzlich.

Links extern:
heise online – Google bietet europäischen Regierungen Kooperation an
heise online – Google scannt wieder Copyright-geschützte Bücher
heise online – Google wegen Digitalisierungsplänen unter Druck
heise online – Schriftstellervereinigung PEN greift Google an
heise online – Bibliotheken kritisierten Google-Projekt zu Bücher-Digitalisierung
heise online – US-Verlegerverband macht Front gegen Google Print
heise online – Google wegen “massiver Copyright-Verletzungen” verklagt
TP: Die neuen Bibliotheken von Alexandria
Keep science off web, says Royal Society
Französische Verleger machen Front gegen Googles E-Bibliothek – News-Forum

Google Bilder zensiert Mohammed-Karikaturen

Eine suche bei “Google Bilder” nach Mohammed-Karikaturen (bzw. nach “Muhammad caricatures”) ergibt nicht das Ergebnis, dass man nach den diesen Tagen erwarten würde. Von den 12 Karikaturen aus Jyllands-Posten ist nur eine in der Ergebnismenge. Von anderen Karrikaturen von Mohammed ist auch nichts zu sehen.

Web 2.0 und Cyberspace

Dion Hinchcliffe und J. LeRoy betrachten in ihren Blogs wie Web 2.0 unsere Vorstellung von Cyberspace, Realität und unsren Umgang mit Informationen verändert.
Ihre These lautet, dass man zu Informationen im Cyberspace aktiv gehen muss, und sie dann durch ein Fenster betrachtet. Durch Web 2.0 sollen die Informationen leichter zugänglich und durchdringender werden, sowie automatisch zu uns kommen.
Ich kann mich ihren Thesen nicht ganz anschließen. Zwar kommen durch RSS Informationen automatisch zu uns, aber ob sie damit leichter zugänglich, im Sinne von verständlich und verwertbar, werden, ist eine andere Frage. Auch sehe ich Web 2.0 und Cyberspace nicht als Gegensatz.

Links extern:
Will Web 2.0 Kill Cyberspace? (web2.wsj2.com)
J. LeRoy: Web 2.0’s Oedipal Trajectory

Google Analytics

address=/google-analytics.com/127.0.0.1

Links extern:
heise online – Google hilft bei Web-Traffic-Analyse