10 Jahre Telepolis

“Ich dachte an die ferne Stadt, Telefon, Telebeamen, Tele… Eine virtuelle Stadt als Metapher für die Möglichkeiten des Cyberspace.”

“Jenseits der üblichen Sparten und ohne Suggestion von großartigen Versprechungen und katastrophalen Ängsten diskutiert Telepolis die gesellschaftlichen, künstlerischen und politischen Herausforderungen und Chancen der Informationsgesellschaft.”

Ein gut Teil unserer Redaktionsarbeit besteht darin, irritierte, fassungslose und tödlich beleidigte Autoren zu besänftigen. So mancher hat nach seinem Debüt sofort wieder die Segel gestrichen. Andere wiederum sind beglückt über die Aufmerksamkeit und machen sich einen Sport daraus, ihre Leser zu provozieren.

Die Foren sind das A und O von Telepolis. Und immer wieder ein Beweis für die große Klugheit unserer Leser. Sie sehen jeden noch so kleinen (oder auch noch so großen) Fehler und Schludrigkeiten, wodurch immer mal wieder der Ruf nach einem Lektor ertönt. Sie ertappen uns bei jeder Denkfaulheit. Sie geben weiterführende Hinweise. Sie verteidigen uns. Sie nehmen uns und einander ernst (meistens). Die heftigen Diskussionen im TP-Forum sind oft ein Marker für Themen, die in unserer Gesellschaft schwelen – und eben nach einem Forum verlangen.

Links extern:
TP: 10 Jahre – Wir feiern unser 10 jähriges Jubiläum
TP: 10 Jahre – Wundertüte Telepolis
TP: 10 Jahre Telepolis

0 Responses to “10 Jahre Telepolis”


Comments are currently closed.