Erster empirischer Nachweis für evolutionären Vorteil von sexueller Fortpflanzung

Aus der Sicht der Evolution spielt Sex die Rolle einer umsichtigen Reinigungskraft, die geschickt die Gene in Ordnung hält und schädliche Mutationen gewissenhaft aussortiert. Denn wenn sexuelle Arten zur asexuellen Reproduktion übergehen, sammeln sich in ihrem Genom schneller nachteilige Mutationen an. Am Beispiel von Daphnia pulex, dem Wasserfloh, konnten Forscher das erstmals empirisch beobachten.

Links extern:
TP: Sex hält die Gene sauber

0 Responses to “Erster empirischer Nachweis für evolutionären Vorteil von sexueller Fortpflanzung”


Comments are currently closed.