Apple Lemminge

Thomas Hawk hat einen äußertest treffende Artikel zum Thema iTunes geschrieben. Wie er möchte auch ich mich nicht auf alle Ewigkeiten an Apple und dessen Produkte binden (an die Klitsche von Microsoft URGE oder Napster und ähnliche Konsorten genauso wenig). Zwar kann man Apples DRM umgehen (Brennen -> Rippen), aber der Sinn, von online gekaufter Musik, ist doch der, dass man CDs Rippen nicht mehr Rippen muss.
So lange es keinen legalen Weg gibt Musik in einem freien Format, in hoher Qualität und ohne DRM zu kaufen, werde ich weiterhin auf anderen Wegen an meine Musik kommen. Als Linux Benutzer geht dass auch gar nicht anders.

Zurzeit feiert die Presse den glücklichen Käufer des einen milliardsten Songs. Über seine dauerhafte “Beziehung” zu Apple hat er sich und die meisten anderen iTunes Kunden wohl noch keine Gedanken gemacht.

PS: Die Tatsache, dass der Unterbau von MacOS X unter einer Open-Source Lizenz stand, war auch nur Marketing und Apple scheint sich nun komplett von Open-Source und Partizipation zu verabschieden.

Einem Artikel auf Daemon News zu folge, war es für externe Entwickler, schon von Anfang an, nahezu unmöglich produktiv an Darwin zu mitzuarbeiten. Bis heute sind noch keine Sourcen für den Kernel oder Treiber von Darwin x86 erschienen.

Even worse, one has to wonder why people would want to donate their time to such a fruitless and pointless cause

Links extern:
Thomas Hawk’s Digital Connection: iTunes, One Billion Suckers Served
Daemon News ‘200602’ : ‘”A Brief History of Apple’s Open Source Efforts “‘

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